Dortmund, 08.05.2026. Am Samstag vor dem Muttertag rückt der Tag der Herkunftsmütter jene Frauen in den Mittelpunkt, die ihr Kind zur Adoption freigegeben haben oder deren Kind in einer Pflegefamilie lebt. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Tag der Herkunftsmütter 2026: Briefe, die verbinden und ein stilles Danke sagen'
Dortmund, 28.04.2026. In der aktuellen Debatte verdichten sich Maßnahmen, die in ihrer Gesamtheit insbesondere Alleinerziehende und ihre Kinder massiv belasten würden. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Doppelt belastet und mehrfach gekürzt: Alleinerziehende und ihren Kindern drohen durch Sparmaßnahmen Armut und weniger Teilhabe'
Dortmund, 31.03.2026. Fachverbände und Beratungsstellen wie der Sozialdienst katholischer Frauen und Frauenhauskoordinierung weisen seit Jahren auf die zunehmende Verbreitung und die gravierenden Folgen digitaler Gewalt hin. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Digitale Gewalt ist Alltag – nicht erst seit prominenten Fällen'
Berlin, 19.3.2026. Vor der Beratung des Deutschen Bundestags zum Monitoring von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) fordert der Deutsche Caritasverband (DCV) dringend klare Rahmenbedingungen für ihre Nutzung Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Caritas fordert wissenschaftliches Monitoring von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT)'
Berlin/Dortmund ,19.02.2026 . Ein breites Bündnis aus 38 Organisationen und Verbänden, darunter auch der SkF, wendet sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionen im Bundestag. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Offener Brief: Verbände fordern Reform des SGB II darf nicht auf Kosten von Familien und Kindern gehen'
Dortmund, 25.11.2025. Am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen macht der SkF Gesamtverein e.V. darauf aufmerksam, dass Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder in Deutschland weiterhin dramatische Ausmaße hat – und dass das Hilfesystem trotz des Gewalthilfegesetzes strukturell unterfinanziert bleibt. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Gewalt gegen Frauen ist Alltag – und das Hilfesystem bleibt im Notbetrieb'