Kontakt

Fachreferat Gewaltschutz / Arbeitsgemeinschaft Interessenvertretung Alleinerziehende (AGIA)

Gisela Pingen-Rainer

Gisela Pingen-Rainer
Diplom-Sozialarbeiterin
Tel. 0231 557026-34
pingen@skf-zentrale.de

Kathrin Vogt-Stonies

Kathrin Vogt-Stonies
Sekretariat
Tel. 0231 557026-14
vogt-stonies@skf-zentrale.de   

 
Öffentlichkeitsmaterialien

AGIA Flyer: Alleinerziehende verändern Familienbilder pdf, 164 kB)

Alleinerziehende - ganz schön stark! (pdf, 646 kB

20 Jahre AGIA 1986 - 2006 , Stand: Dezember 2006 (pdf, 1.104 kB)

 
Archiv

Die gemeinsame Stellungnahme des SkF mit den Mitgliedsverbänden der AGIA hier

Die gemeinsame Stellungnahme des SkF und des Deutschen Caritasverbandes hier

 
Mitglieder der AGIA
SkF Logo

Sozialdienst katholischer Frauen e. V. (SkF)
Federführender Verband

Verantwortlich:
Gisela Pingen-Rainer
Fachbereiche Häusliche Gewalt/Gewaltschutz/AGIA
Agnes-Neuhaus-Straße 5
44135 Dortmund
Tel. 0231 55 70 26-34
pingen@skf-zentrale.de   

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD)

Logo der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD)

Prinz-Georg-Straße 44
40477 Düsseldorf
Telefon 0211 44992-0
Telefax 0211 44992-75 
info@kfd.de  
www.kfd.de
     

Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB)

Logo des Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB)

Kaesenstraße 18
50677 Köln
Telefon 0221 860 920
Telefax 0221 860 92 79
bundesverband@frauenbund.de
www.frauenbund.de     

Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB)

Logo der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB)

Bernhard-Letterhaus-Straße 26
50670 Köln
Telefon 0221 7722-0
Telefax 0221 7722-116
info@kab.de
www.kab.de   

Logo der BAG

Katholische Bundesarbeits-gemeinschaft für
Einrichtungen der Familienbildung (BAG)

Prinz-Georg-Straße 44
40477 Düsseldorf
Telefon 0211 44992-0
Telefax 0211 44992-75
bag@familienbildung-deutschland.de
www.familienbildung-deutschland.de

 
Da sein, Leben helfen  

Logo der Arbeitsgemeinschaft Interessenvertretung Alleinerziehende AGIA
Arbeitsgemeinschaft Interessenvertretung Alleinerziehende (AGIA)

Alleinerziehende verändern Familienbilder - Chance und Herausforderung für Kirche und Gesellschaft

Die AGIA ist eine Arbeitsgemeinschaft von katholischen Verbänden und Institutionen, die sich für die Belange und Interessen von Alleinerziehenden mit ihren Kindern einsetzt.

Die AGIA setzt sich ein

Das Ziel der AGIA ist die Verbesserung sozialen und ökonomischen Lebensbedingungen von Ein-Eltern-Familien in allen Teilen von Gesellschaft.

Alleinerziehend zu sein ist nur selten eine freie Entscheidung. Heute sind etwa ein Fünftel aller Familien alleinerziehend nach Trennung und Scheidung. Meist sind es Mütter, die in Phasen des Lebenslaufs alleinerziehend sind. Sie brauchen eine eigene Existenzsicherung und berufliche Perspektiven sowie Unterhalt für ihre Kinder.

Kinder überwiegend alleine zu erziehen und ihnen ein Zuhause zu geben ist eine herausfordernde Aufgabe, die überdurchschnittlich viel Einsatz, Kraft und Mut und hierzu gesellschaftliche Unterstützung erfordert. Wie alle Familien benötigen Alleinerziehende gute Bedingungen, um an allen gesellschaftlich relevanten Lebensbereichen teilhaben zu können.

Zur Unterstützung von Alleinerziehenden engagiert sich die AGIA für

  • Anerkennung und Wertschätzung aller vorhandenen Familienformen;
  • eine differenzierte Auseinandersetzung mit Chancen und Werten, die in verschiedenen Familienformen gelebt werden;
  • wissenschaftliche Forschung, die sich mit den Bedingungen für gelingendes Zusammenleben mit Kindern in allen Familienformen auseinandersetzt;
  • einen sozial- und steuerrechtlich gerechten Ausgleich der besonderen materiellen Belastung von Familien, in denen ein Elternteil alleinversorgend ist;
  • Arbeitsbedingungen, die besser die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen;
  • bezahlbare, qualifizierte und bedarfsgerechte Kinderbetreuungsangebote für alle Altersgruppen;
  • Arbeitszeitvereinbarungen, die sich an der aktuellen Lebenssituation der Beschäftigten orientieren;
  • bezahlbaren Wohnraum mit guter Infrastruktur (Förderung des sozialen Wohnungsbaus);
  • Ausbau von Qualifizierung und Teilzeit-ausbildung mit begleitender Unterstützung;
  • den Ausbau von qualifizierter psychosozialer Beratung für Paare bei Trennung / Scheidung und nach Tod eines Partners;
  • niedrigschwellige qualifizierte Beratungs-angebote zur elterlichen Verantwortung bei der Ausübung des Sorge- und Umgangsrechts;
  • eine existenzsichernde Kindergrundsicherung.