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Aussenansicht der Bundeszentrale des SkF mit Hotel NeuHaus

Sozialdienst katholischer Frauen
Gesamtverein e. V.  
Bundesgeschäftsstelle
Agnes-Neuhaus-Str. 5
(Eingang Ostwall 16)
44135 Dortmund

Telefon 0231 557026-0
Telefax 0231 557026-60
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Anreise

 
gewaltlos.de - Gewalt ist nie privat

Gewalt ist nie privat, verlinkt zur Seite des SkF Köln

 
Gewalt-los bei you tube
 
Kinospot Häusliche Gewalt
Das Foto aus dem SkF Kinospot
 
Modellinitiative von DPSG und SkF
Claim Gemeinsam unterwegs und SkF_2015
 
SkF - Da sein, Leben helfen!

Herzlich Willkommen

auf der Internetseite des Sozialdienstes katholischer Frauen Gesamtverein e. V. (SkF)

Der SkF ist ein Frauen- und Fachverband der Sozialen Arbeit in der Kirche. Der Verein ist Fachverband der Kinder- und Jugendhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Hilfe für Frauen und Familien in Not. Er setzt sich für Frauen ein, die benachteiligt sind und sich ausgegrenzt fühlen. Er bietet Kindern und Jugendlichen, Frauen und Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, Beratung, Unterstützung und Hilfe an. 
SkF - Da sein, Leben helfen!

 
Pressemitteilung des VAMV - Bundesverband e. V.

Kleiner Sieg in der Steuer:
Beruhigungspille für Alleinerziehende 

„Es ist erfreulich, dass die Koalitionsspitzen sich doch noch auf eine Erhöhung des steuerlichen Entlastungsbetrags für Alleinerziehende verständigt haben.
Allerdings kann dies nur der erste Schritt sein, denn die steuerliche Benachteiligung von Alleinerziehenden bleibt bestehen“, erklärt Edith Schwab, Bundesvorsitzende des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) anlässlich der morgigen ersten Lesung des „Familienpaktes“ im Bundestag.

Pressemitteilung vom 22.04.2015

 
gewaltlos.de

Trägerversammlung berät Weiterentwicklung von www.gewaltlos.de

Am 25. März fand die diesjährige Trägerversammlung der Arbeitsgemeinschaft gewaltlos.de in Frankfurt statt.

Die Beratung des Finanzberichtes und ein intensiver Austausch über Strategien für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising sowie die Diskussion über aktuelle Themen und Entwicklungen standen im Mittelpunkt der Versammlung. Der Vorstand berichtete, dass die Beratungsarbeit nun auch in englischer und türkischer Sprache erfolgt.

In der Praxis wird weiterhin besonders deutlich, dass sich im Chat verstärkt Mädchen mit der Erfahrung von sexueller Gewalt an die Beraterinnen wenden. Sie haben häufig besonders extreme Schwierigkeiten, sich jemandem anzuvertrauen und finden mit dem sehr niedrigschwelligen Angebot, eine Möglichkeit, einfühlsam begleitet werden zu können.

Weiterhin stand eine Beratung über die Weiterentwicklung der Struktur der AG gewaltlos.de auf der Tagesordnung. Das Angebot gewaltlos.de wächst kontinuierlich. Aktionen wie der BUTLERS-Spendentag und die MAJA-Karte zeigen, dass sich verstärkte Öffentlichkeitsarbeit vor Ort in steigenden Beratungszahlen auswirkt. Um weitere Aktionen und Weiterentwicklungen - wie das türkischsprachige Angebot - strukturell in die Fläche zu bringen, wurde ein Netzwerk von regionalen Ansprechpartnerinnen ins Leben gerufen.

Ein wichtiges Anliegen der Trägerversammlung ist, weitere Ortsvereine zur Mitgliedschaft zu gewinnen. In den Vorstand wurden auf der Versammlung neue Mitglieder gewählt.

Der neu gewählte Vorstand von www.gewaltlos.de

Der Vorstand von gewaltlos.de v. l.: Dr. Josephin von Spiegel (SkF Hamburg-Altona), Monika Dohmen (Diözese Köln, beratendes Mitglied), Angelika Wiedenau (SkF Köln), Maria Elisabeth Thoma (SkF Neuss), Claudia Mandrysch (SkF Essen), Marie-Therese Wirtz-Dörr (SkF Ratingen) und Gisela Pingen-Rainer (SkF Gesamtverein, beratendes Mitglied, nicht auf dem Bild).

 
SkF zur Sterbehilfe

Ja zur palliativen Begleitung – Nein zum assistierten Suizid

SkF begrüßt den Ausbau der Hospiz-und Palliativversorgung 

Der Umgang mit Krankheit, Sterben und Tod und die Gestal-tung des letzten Lebensabschnittes erfordern besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) begrüßt die Ankündigung eines Gesetzentwurfes durch Bundesminister Gröhe zum Ausbau der Hospiz- und Pallia-tivversorgung. Hierzu zählen palliativmedizinische, -pflegerische Maßnahmen, sowie die psychosoziale, seelsorgerische und hospizliche Begleitung der Betroffenen.

Pressemitteilung vom 23.03.2015

 
Equal Pay Day 2015

Fotograf Pedro Citoler / DiCV Köln
Spiel mit offenen Karten – Was verdienen Frauen und Männer?

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) rufen anlässlich des bundesweiten Equal Pay Day (EPD) am 20. März zu mehr Transparenz bei Gehaltsverhandlungen und Lohnbewertungen auf.

„Was verdienst Du?“ – Diese Frage ist in Deutschland unter Kolleginnen und Kollegen, im Freundeskreis und in der Familie ein Tabu. „Damit Frauen gerechter verdienen, benötigen wir Transparenz und Fairness bei Gehaltsverhandlungen und Lohnbewertungen“, fordern SkF-Bundesvorsitzende Dr. Anke Klaus und KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth. Wenn der Verdienst in vergleichbaren Positionen offen dargelegt und auch über zusätzliche Leistungen wie Dienstwagen oder Jahressonderzahlungen informiert würde, könnten Ungleichbehandlungen eher verringert werden, so Klaus und Flachsbarth.

Pressemitteilung vom 18.03.2015

 
SkF-Stiftung Agnes Neuhaus

SkF Stiftungspreis 2015 

Ich bin fremd gewesen und Ihr habt mich aufgenommen
(nach Mt 25)

Hilfen des SkF für Menschen auf der Flucht

In diesen Wochen und Monaten verlieren durch Kriege, Vertreibung und Not Millionen Menschen ihre Heimat. Die meisten flüchten über die Grenzen in die Nachbarländer. Von den weltweit 43 Millionen Menschen auf der Flucht werden 80 Prozent in benachbarten Ländern aufgenommen. Einige wagen aber die Flucht über lange Strecken und große Meere zu uns nach Deutschland. Darunter sind auch viele Kinder. Derzeit leben ca. 65.000 Flüchtlingskinder in Deutschland, von denen 5 bis 10 % als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gelten. Ihre Lage ist dramatisch, sie haben fürchterliches erlebt und sind traumatisiert. → Mehr