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Aussenansicht der Bundeszentrale des SkF mit Hotel NeuHaus

Sozialdienst katholischer Frauen
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Anreise

 
Flüchtlinge in Deutschland

Beschluss der Delegiertenversammlung vom 23. Juni 2015 - Erklärung des SkF
Flüchtlinge in Deutschland – Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten (PDF, 157 KB)

 
gewaltlos.de - Gewalt ist nie privat
 
Gewalt-los bei you tube
 
Kinospot Häusliche Gewalt
Das Foto aus dem SkF Kinospot
 
Modellinitiative von DPSG und SkF
Claim Gemeinsam unterwegs und SkF_2015
 
SkF - Da sein, Leben helfen

Da sein, leben helfen Leitspruch des SkF
Herzlich Willkommen

auf der Internetseite des Sozialdienstes katholischer Frauen Gesamtverein e. V. (SkF)

Der SkF ist ein Frauen- und Fachverband der Sozialen Arbeit in der Kirche. Der Verein ist Fachverband der Kinder- und Jugendhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Hilfe für Frauen und Familien in Not. Er setzt sich für Frauen ein, die benachteiligt sind und sich ausgegrenzt fühlen. Er bietet Kindern und Jugendlichen, Frauen und Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, Beratung, Unterstützung und Hilfe an. 

 
Änderung des Unterhalts- und Unterhaltsverfahrensrechtes

Quelle: Fotolia_31102396

Änderung des Unterhalts- und Unterhaltsverfahrensrechtes

Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz hat den Verbänden den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Unterhaltsrechts und des Unterhaltsverfahrensrechts zur Stellungnahme vorgelegt.

Der in § 1612a BGB geregelte Mindestunterhalt dient der Existenzsicherung von Kindern in Haushalten von Alleinerziehenden, einer besonders armutsgefährdeten Gruppe. Der Mindestunterhalt richtet sich derzeit nach dem steuerlichen Kinderfreibetrag. Der Referentenentwurf sieht nun vor, den Mindestunterhalt an das sächliche Existenzminimum minderjähriger Kinder anzuknüpfen, welches alle zwei Jahre auf der Grundlage des Existenzminimumberichts der Bundesregierung festgelegt wird. Darüber hinaus sieht der Referentenentwurf Änderungen im vereinfachten Verfahren über den Unterhalt Minderjähriger und im Auslandsunterhaltsgesetz vor, um diese den Bedürfnissen in der Praxis besser anzupassen.
Der Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V. begrüßt diese Zielsetzungen. Es erscheint nach den bisherigen Praxiserfahrungen angezeigt, das Unterhaltsrecht konsistenter zu gestalten und das Unterhaltsverfahrensrecht für die Betroffenen einfacher handhabbar zu machen. Der Gesetzentwurf sorgt für mehr rechtssystematische Transparenz an der Schnittstelle von Sozialrecht, Unterhaltsrecht und Steuerrecht. Allerdings sind mit der geplanten Reform keine substanziellen Verbesserungen für Alleinerziehende und ihre Kinder verknüpft. In gemeinsamen Stellungnahmen zum einen mit dem Deutschen Caritasverband und zum zweiten mit der AGIA appelliert der SkF an den Gesetzgeber, zeitnah auch materielle Verbesserungen für unterhaltsberechtigte Kinder, z. B. durch eine Reform des Unterhaltsvorschusses oder des Kinderzuschlags, herbeizuführen.

Die gemeinsame Stellungnahme des SkF mit den Mitgliedsverbänden der AGIA finden Sie hier

Die gemeinsame Stellungnahme des SkF und des Deutschen Caritasverbandes finden Sie hier

 
SkF zur Sterbehilfe

SkF Bundesvorsitzende Dr. Anke Klaus
Menschen im Sterben begleiten

SkF begrüßt die ernsthafte und differenzierte Bundestagsdebatte zur Sterbehilfe und fordert die Parlamentarier auf, sich gegen geschäftsmäßige und organisierte Sterbehilfe zu entscheiden.

Dortmund, 03.07.2015. „Der organisierte und geschäftsmäßige assistierte Suizid stellt den Wert des Lebens nachhaltig in Frage. Der Wille zum Weiterleben trotz schwerer Krankheit, Behinderung oder drohendem Tod würde zunehmend begründungsbedürftig. Die Möglichkeiten der Selbstbestimmung würden nicht vergrößert, sondern faktisch verkleinert“, erläutert Dr. Anke Klaus, Bundesvorsitzende des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF). Pressemitteilung

 
Delegiertenversammlung 2015 in Bergisch Gladbach

SkF Bundesvorstand: v. l. Angelika Nordmann-Engin, Dr. Anke Klaus, Ute Pällmann, Monika Meier-Pojda, Renate Jachmann-Willmer, Hildegard Eckert, Huberta Freifrau von Boeselager, Dr. Josephin von Spiegel, Ulla Dietz, Stefanie Sassenrath, Dr. Dagmar Löttgen
SkF Bundesvorsitzende
Dr. Anke Klaus in ihrem Amt bestätigt

Die Delegiertenversammlung des SkF wählte heute Anke Klaus für weitere vier Jahre zu ihrer Bundesvorsitzenden.


Dortmund/Bergisch Gladbach, 24.06.2015. Auf allen Ebenen des Verbandes wird der SkF seit seiner Gründung vor über 110 Jahren von engagierten ehrenamtlichen Frauen geleitet. Seit 2011 ist Dr. Anke Klaus aus Würzburg Vorsitzende des Frauen und Fachverbandes, der Mitglied im Deutschen Caritasverband ist.

In Würzburg ist Dr. Klaus bereits seit vielen Jahren Vorsitzende eines der größten SkF Ortsvereine in Bayern. Die Kinder- und Jugendhilfe, aktuell besonders die Begleitung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die Enttabuisierung von Häuslicher Gewalt, der Einsatz für die eigenständige Existenzsicherung von Frauen und die politische wie wirtschaftliche Stärke des gesamten Verbandes mit seinen vielen Beratungsstellen und Einrichtungen liegen der promovierten Ökotrophologin besonders am Herzen. Pressemitteilung

 
Delegiertenversammlung 2015 in Bergisch Gladbach

© Hildburg Hopf, SkF Würzburg
Strafgefangene und ihre Angehörigen nicht alleine lassen

Seit seiner Gründung begleitet der SkF Strafgefangene und ihre Angehörigen, besonders Schwangere und Frauen mit Kindern und deren Familien.

Dortmund/Bergisch Gladbach, 25.06.2015. Etwa 3.500 Frauen leben aktuell im Strafvollzug. Sie haben Partner und in der Hälfte der Fälle Kinder, die von ihren Taten und der Haftstrafe mitbetroffen sind. Nur in seltenen Fällen können Kleinstkinder bei der Mutter bleiben. Diese Trennung hat massive Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes.
Am dritten Tag der heute beendeten Delegiertenversammlung des SkF, diskutierten die Teilnehmerinnen über die Dringlichkeit der Straffälligenhilfe für Frauen. Pressemitteilung

 
Delegiertenversammlung 2015 in Bergisch Gladbach

Frauen und minderjährige
vorne Dr. Anke Klaus, v. l. Dr. Marion Gierden-Jülich und Huberta Freifrau von Boeselager
Flüchtlinge brauchen bessere Aufnahmebedingungen

SkF hilft geflohenen Menschen, trägt zu einer Willkommenskultur bei und fordert die Politik auf, angemessene Rahmenbedingungen zu schaffen.

Dortmund/Bergisch Gladbach, 23.06.2015. „Unser Augenmerk als Frauen- und Fachverband gilt in besonderer Weise der praktischen Hilfe für Menschen, die vorrübergehend oder dauerhaft in Deutschland leben, besonders den Frauen und Mädchen.“ Mit diesem Satz eröffnete SkF Bundesvorsitzende Dr. Anke Klaus heute die Debatte um eine Erklärung des SkF zur Flüchtlingsaufnahme. Pressemitteilung

 
SkF-Stiftung Agnes Neuhaus

Gemeinsame Freude der drei Stiftungspreisträger.
Stiftungspreis 2015

Ich bin fremd gewesen und Ihr habt mich aufgenommen

Die SkF-Stiftung Agnes Neuhaus prämierte bei der Delegiertenversammlung des SkF in Bergisch-Gladbach am 23. Juni 2015 in Bergisch-Gladbach drei Projekte der SkF Ortsvereine Recklinghausen, Trier und Gießen zum Thema Flüchtlingshilfe. 
SkF Recklinghausen:  Medizinische Erst- und Grundversorgung der Flüchtlinge durch ehrenamtlich tätige Ärzte (1. Preis)
SkF Trier:  Schwangerschaftsbegleitung für Flüchtlingsfrauen (2. Preis)
SkF Gießen: Carepakete für Flüchtlingsfrauen (3. Preis)

Weitere Informationen SkF-Stiftung Agnes Neuhaus .

 
Gut leben in Deutschland: Bürgerdialog zur Lebensqualität

© Susanne Fern / Gebäude des SkF Köln
Nicht klagen, sondern diskutieren

Beim Bürgerdialog des SkF in Köln zog sich die Freiheit als roter Faden durch den Abend. Hinter dem großen Begriff stecken ganz konkrete, alltägliche Anliegen.

Wenn die Menschen in diesen Tagen in den landesweiten Bürgerdialogen über ihre Vorstellung von Lebensqualität diskutieren, dann reicht die Themenpalette von der Gesundheit und Familie über Bildung bis zur Sicherheit. Schaut man genauer hin, dann lässt sich in manchen Veranstaltungen ein roter Faden erkennen, ein Thema, das sich durch alle Bereiche zieht. So zum Beispiel bei der Dialogveranstaltung des SkF in Köln. Das Thema „Freiheit“ war hier dieser rote Faden. Weiter zur Website und zum Blog  
© Bundespresseamt www.gut-leben-in-deutschland.de

 
SkF zur Sterbehilfe

Ja zur palliativen Begleitung – Nein zum assistierten Suizid

SkF begrüßt den Ausbau der Hospiz-und Palliativversorgung 

Der Umgang mit Krankheit, Sterben und Tod und die Gestal-tung des letzten Lebensabschnittes erfordern besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung. Der SkF begrüßt die Ankündigung eines Gesetzentwurfes durch Bundesminister Gröhe zum Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung. Hierzu zählen palliativmedizinische, -pflegerische Maßnahmen, sowie die psychosoziale, seelsorgerische und hospizliche Begleitung der Betroffenen. Pressemitteilung vom 23.03.2015