Reproduktionsmedizin
Deckblatt des Postionspapiers

Positionspapier des SkF für einen ethischen Diskurs zu den Herausforderungen der Reproduktionsmedizin
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Wir Frauen wählen
Menschen, die sich in vier Reihen an den Händen halten. Foto: iStock
 
Sammelversicherung 2018

Hier finden Sie aktuelle Unterlagen zur SkF Sammelversicherung 2018

 
SkF Ortsvereins-Statistik

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Infos zur Arbeit mit geflüchteten Menschen

Flüchtlings-Button / foto: iStock/SkF

 
gewaltlos.de - Gewalt ist nie privat
Logo www.gewaltlos.de /Foto: SkF
 
Informationstool für Familien
Infotool des BMFSFJ / Foto: BMFSFJ
 
Kontakt

Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.  
Bundesgeschäftsstelle

Agnes-Neuhaus-Str. 5
(Eingang Ostwall 16)
44135 Dortmund

Telefon 0231 557026-0
Telefax 0231 557026-60
info@skf-zentrale.de   
www.facebook.com/SkF.de
Anreise

Header Fotos: © SkF Gesamtverein e. V.

 
Da sein, Leben helfen

Da sein, leben helfen Leitspruch des SkF
Herzlich Willkommen

auf der Internetseite des Sozialdienstes katholischer Frauen Gesamtverein e. V. (SkF)

Der SkF ist ein Frauen- und Fachverband der Sozialen Arbeit in der Kirche. Der Verein ist Fachverband der Kinder- und Jugendhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Hilfe für Frauen und Familien in Not. Er setzt sich für Frauen ein, die benachteiligt sind und sich ausgegrenzt fühlen. Er bietet Kindern und Jugendlichen, Frauen und Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, Beratung, Unterstützung und Hilfe an. 

 
Pressemitteilung

SkF ist entsetzt über das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs

Dortmund, 08.11.2018. Anlässlich der heutigen Bundesvorstandssitzung erklärt die Bundesvorsitzende des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), Dr. Anke Klaus:

Seit einigen Wochen liegen die Ergebnisse der Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ vor. In vielen Gesprächen mit ehrenamtlich und beruflich Engagierten im SkF ist spürbar, dass wir alle entsetzt sind; entsetzt über das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs und wütend über den bisherigen Umgang mit Opfern und Tätern. Zornig macht uns vor allem, dass dem offenkundig erhebliche strukturelle Mängel zu Grunde liegen. Der SkF sieht ein systematisches Verdrängen, Verschweigen, Verleugnen und Ignorieren der verantwortlichen Amtsträger der katholischen Kirche.

Für uns als ehrenamtliche und berufliche Mitarbeitende ist diese Situation ausgesprochen schwierig. Das Zutrauen in die katholische Kirche ist erschüttert und unsere Loyalität der Kirche gegenüber wird auf eine empfindliche Probe gestellt.

Wir erwarten eine wirklich konsequente Aufarbeitung mit externer Kontrolle und Weitergabe aller relevanten Fakten an die Staatsanwaltschaften. Es muss unmissverständlich klar sein, dass Rechtsbrüche konsequent geahndet werden. Innerhalb der Kirche muss es eine Atmosphäre geben, die Konflikte und Kritik zulässt und sie als konstruktiv förderlich anerkennt.  Mehr

 
Pressemitteilung

Copyright SkF_Mahnungen
Armut ist keine Straftat!

Internationaler Tag gegen Armut und Ausgrenzung in Osnabrück

Osnabrück/Dortmund/Düsseldorf 17.10.2018
Unter dem Motto „Menschen mit Armutserfahrungen organisieren sich“ hat in Osnabrück in Kooperation von SKM Bundesverband und SkF Gesamtverein die zentrale Veranstaltung zum Internationalen Tag gegen Armut und Ausgrenzung stattgefunden. In verschiedenen Workshops wurden unter Leitung und Beteiligung von Menschen mit Armutserfahrungen die Themen „Partizipation“, „Armut ist weiblich“ und “Umgang mit dem Job-Center“ diskutiert. Mehr

 
Pressemitteilung

Armutsrisiko Frausein

Armut hat oft ein weibliches Gesicht

Berlin/ Dortmund/ Freiburg, 01.10.2018. Das Armutsrisiko von Frauen liegt weiterhin deutlich über dem der Männer – darauf machten anlässlich einer gemeinsamen Tagung in Berlin der Deutsche Caritasverband (DCV), der Katholische Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit (IN VIA) und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) aufmerksam.

„Armut hat oft ein weibliches Gesicht“, so das Fazit der Verbände. „Armut beginnt für Frauen sehr häufig dann, wenn familiäre Konstellationen die eigene Berufsbiografie behindern, oder die Entlohnung so niedrig ist, dass sie auch bei Alleinstehenden für eine eigenständige Existenzsicherung nicht ausreicht. Mehr

 
Pressemitteilung

Foto: A. Zelck
Familienentlastungsgesetz

Weitere Reformen zur Bekämpfung von Kinderarmut notwendig

Berlin, 27. Juni 2018. Das Kabinett befasst sich heute mit dem Gesetz zur Stärkung und steuerlichen Entlastung der Familien sowie zur Anpassung weiterer steuerlicher Regelungen.
Der Gesetzgeber nehme nur Familien in den Blick, die nicht im ALG II-Bezug sind, kritisieren der DCV und der SkF die Maßnahmen des Familienentlastungsgesetzes als nicht weitreichend genug. 
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Pressemitteilung

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Im Mittelpunkt der Reproduktionsmedizin muss das Kindeswohl stehen

Dortmund/Bergisch Gladbach, 21.06.2018. Schwerpunktthema am letzten Tag der Delegiertenversammlung 2018 des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Bergisch Gladbach war das Thema „Reproduktionsmedizin". Der Frauenfachverband ist u. a. Träger von Schwangerschaftsberatungsstellen und Adoptions- und Pflegekinderdiensten. In diesen, wie in anderen sozialen Diensten, ist der SkF mit Fragen und Sorgen von werdenden Eltern und Paaren mit Kinderwunsch befasst. Gastrednerin war Frau Prof. Dr. Bobbert, Direktorin des Moraltheologischen Instituts der katholischen Fakultät der Universität Münster. Mehr

 
Pressemitteilung

Spielplatzsituation, im Vordergrund eine Mutter mit zwei Kleinkindern. Foto: DCV/SkF
Wohnungsnot muss effektiver bekämpft werden

Dortmund/Bergisch Gladbach, 20.06.2018. Die Delegiertenversammlung 2018 des
Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) begann gestern in Bergisch Gladbach. Die Delegierten diskutieren drei Tage über die inhaltliche und organisatorische Ausrichtung des Vereins. Schwerpunkt des ersten Tages war das Thema Wohnungsnot/Wohnungslosigkeit. Der SkF als Frauenwohlfahrtsverband greift diese Problematik auf und setzt sich für die Verbesserung der Situation ein“, so SkF Bundesvorsitzende Dr. Anke Klaus. Mehr

 
Armutsrisiko Geschlecht – Armutslagen von Frauen in Deutschland

Titelbild der nak Broschüre / Copyrighr nak

Armut in Deutschland ist oft weiblich

Neue Broschüre nennt Gründe und fordert politische Lösungen

Frauenarmut hat viele Gesichter. Die neue Broschüre „Armutsrisiko Geschlecht – Armutslagen von Frauen in Deutschland“ der Nationalen Armutskonferenz (nak) zeigt, wie sehr Armut die verschiedenen Lebenslagen von Frauen beeinflusst, sie behindert, ihr Recht auf körperliche und finanzielle Selbstbestimmung beschneidet und teilweise in ihrer Würde verletzt. Mehr  / Broschüre