Anschrift
Aussenansicht der Bundeszentrale des SkF mit Hotel NeuHaus

Sozialdienst katholischer Frauen
Gesamtverein e. V.  
Bundesgeschäftsstelle
Agnes-Neuhaus-Str. 5
(Eingang Ostwall 16)
44135 Dortmund

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Telefax 0231 557026-60
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www.facebook.com/SkF.de
Anreise

 
Flüchtlinge in Deutschland

Beschluss der Delegiertenversammlung vom 23. Juni 2015 - Erklärung des SkF
Flüchtlinge in Deutschland – Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten (PDF, 157 KB)

 
gewaltlos.de - Gewalt ist nie privat
 
Gewalt-los bei you tube
 
Kinospot Häusliche Gewalt
Das Foto aus dem SkF Kinospot
 
Modellinitiative von DPSG und SkF
Claim Gemeinsam unterwegs und SkF_2015
 
SkF - Da sein, Leben helfen

Da sein, leben helfen Leitspruch des SkF
Herzlich Willkommen

auf der Internetseite des Sozialdienstes katholischer Frauen Gesamtverein e. V. (SkF)

Der SkF ist ein Frauen- und Fachverband der Sozialen Arbeit in der Kirche. Der Verein ist Fachverband der Kinder- und Jugendhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Hilfe für Frauen und Familien in Not. Er setzt sich für Frauen ein, die benachteiligt sind und sich ausgegrenzt fühlen. Er bietet Kindern und Jugendlichen, Frauen und Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, Beratung, Unterstützung und Hilfe an. 

 
Pressemitteilung

SkF Bundesvorsitzende Dr. Anke Klaus
Jegliche Gewalt
ist ein Angriff auf die Menschenwürde

Dortmund, 12.01.2016. Anlässlich der Gewalttaten der vergangenen Wochen und Tage erklärt der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) als Träger von frauenspezifischen Angeboten, u. a. im Gewaltschutz und in der Flüchtlingshilfe, seine Bestürzung und spricht sich gegen alle Formen der Gewalt gegen Frauen und die Missachtung ihrer Würde aus:

„Mit aller Schärfe verurteilen wir die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln und an weiteren Orten. Gewalt gegen Frauen, die verbal, seelisch oder körperlich bis hin zur Vergewaltigung ausgeübt wird, ist immer ein Angriff auf die Menschenwürde und inakzeptabel“, erklärte Dr. Anke Klaus, Bundesvorsitzende des SkF. „Es ist gut, dass es in Deutschland inzwischen ein eindeutiges gesellschaftliches Bekenntnis dazu gibt. Dieser gesellschaftliche Konsens muss durchgesetzt und von allen Menschen in Deutschland anerkannt werden.“ Mehr

 
Keine Gewalt gegen Frauen

Schaufenster des SkF Dortmund-Hörde
RESPEKT -
Keine Gewalt gegen Frauen!

Die Mitarbeiterinnen des SkF Dortmund-Hörde haben sich mit den Ereignissen der Silvesternacht beschäftigt. Sie zeigen sich mit den Frauen, die Opfer von Gewalt und Missachtung geworden sind, solidarisch. Ihnen und allen Menschen zeigen Sie ihre Solidarität und die Ablehnung der Schreckenstaten mit der Dekoration des Schaufensters des Stadtteilcafés in Hörde.
RESPEKT!

 
Statement des SkF Köln

Statement des SkF Köln
zu den Ereignissen der Silvesternacht

„Wir, Vorstand, Geschäftsführung und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialdienstes katholischer Frauen e. V. Köln, verurteilen die Übergriffe auf Frauen, die sich in der Silvesternacht vor und im Kölner Hauptbahnhof ereignet haben.

Bedrängen, Beleidigen, gewaltsame sexuelle und sexistische Übergriffe gegen Frauen (und ihre Partner) sind nicht hinzunehmen und müssen umfassend aufgeklärt werden, um den Betroffenen aber auch allen anderen Mädchen und Frauen das Vertrauen in ihre Sicherheit zurück zu geben.
Köln muss für Mädchen und Frauen jeden Alters und jeder Herkunft eine sichere Stadt sein, nicht nur zu Großereignissen, sondern auch im Alltag. Angsträume und No-Go-Areas darf es in einer weltoffenen Stadt nicht geben. Mehr  

 
Detuscher Frauenrat: Geflüchtete Frauen

Logo Deutscher Frauenrat
Gewaltschutzkonzepte für Flüchtlingsunterkünfte verbindlich machen

Der Deutsche Frauenrat begrüßt die Vorhaben und Forderungen zum besseren Schutz von geflüchteten Frauen und Mädchen, die gestern auf einer Konferenz der Bundesbeauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration und dem Deutschen Institut für Menschenrechte  vorgetragen wurden.

„Gewaltschutzkonzepte aller Träger und Betreiber von Unterkünften, die verbindliche Schulung der Hauptamtlichen und die Supervision der ehrenamtlichen UnterstützerInnen sind unerlässlich für die Gewaltprävention. Dazu gehören auch sichere Räume und Rückzugsmöglichkeiten für Frauen und Kinder sowie zuverlässige Sicherheitsdienste in den Unterkünften. Zwingend ist auch, das Asylrecht an den regulären Gewaltschutz anzuschließen. Darunter fällt unter anderem die Kostenübernahme für eine Unterbringung von geflüchteten Frauen und Kindern in Frauenhäusern. Eine sofortige Integration in unser reguläres Gesundheitssystem durch eine Gesundheitskarte, wie sie in einigen Bundesländern bereits eingeführt wurde, versteht sich von selbst. Gleichzeitig müssen die Asylsuchenden so rasch wie möglich durch Sprachkurse und andere Bildungsmöglichkeiten, durch Beratungs- und Arbeitsangebote dazu ermächtigt werden, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen. Denn der beste Schutz für Frauen, Kinder – und Männer – ist, so rasch wie möglich aus den Massenunterkünften und der erzwungenen Passivität herauszukommen,“ so Susanne Kahl-Passoth, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrats.

 

Die Lobby der Frauen sieht damit ihre Anliegen und Forderungen mit Blick auf die Aufnahme von geflüchteten Frauen auf den richtigen Weg gebracht.

 
Gemeinsame Presseerklärung SkF, KDFB, kfd und DCV

Logos der Frauen- und Wohlfahrtsverbände KDFB, kfd, SkF, DCV

Prostituierte jetzt besser schützen und beraten

Katholische Frauen- und Wohlfahrtsverbände fordern Verabschiedung des Prostituiertenschutzgesetzes

Dortmund, Düsseldorf, Freiburg, Köln. 12.11.2015. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Deutsche Caritasverband (DCV) appellieren an die politisch Verantwortlichen, das Prostituiertenschutzgesetz zügig auf den Weg zu bringen.
Die Absicht des Gesetzgebers, den Betrieb von Prostitutionsstätten strenger zu regulieren und bessere Schutzmaßnahmen für in der Prostitution tätige Frauen und Männer zu schaffen, trifft auf Zustimmung bei den katholischen Frauen- und Wohlfahrtsverbänden. Sie bewerten die Erlaubnispflicht für den Betrieb von Prostitutionsstätten und den Ausbau von gesundheitlicher Beratung und psychosozialer Betreuung als notwendig und sinnvoll. Mehr