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Fachreferat Familienbezogene Armutsprävention /
Integration durch Arbeit / Allgemeine Sozialberatung

Brunhilde Ludwig

Brunhilde Ludwig
Diplom-Sozialwissenschaftlerin
Telefon 0231 557026-10
ludwig@skf-zentrale.de

Vanessa Koch
Sekretariat
Telefon 0231 557026-16
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Da sein, Leben helfen  

Familienbezogene Armutsprävention

Handeln - bevor es eng wird!

Armutsbekämpfung und Armutsverhinderung haben eine lange Tradition im Sozialdienst katholischer Frauen, denn seit seiner Gründung durch Agnes Neuhaus im Jahr 1899 als katholischer Frauen- und Fachverband der sozialen Arbeit, hat er sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere notleidenden Frauen, Mädchen und Kindern, aber auch generell benachteiligten Familien in Not zu helfen. Der Verband unterhält sowohl ambulante als auch stationäre Beratungs- und Hilfeangebote und ist entsprechend präventiv und nachsorgend tätig. Er nimmt seine Aufgaben in Anwaltschaft für die Betroffenen wahr, indem er sich in politischen und kirchenpolitischen Gremien und in der Öffentlichkeit für die Belange der Ratsuchenden einsetzt. Die Arbeit des Verbandes orientiert sich an den Prinzipien von Personalität, Solidarität und Subsidiarität. Dies entspricht der katholischen Soziallehre und ist heute so aktuell wie damals.

Das Ziel von familienbezogener Armutsprävention ist es, durch eine frühzeitige Information, Beratung und Unterstützung von Risikofamilien eine erschwerte Armutssituation zu verhindern und vorhandene Ressourcen zu schützen, zu erhalten bzw. auszubauen (z.B. den Erhalt der Wohnung, den Erhalt der Motivation für eine berufliche Wiedereingliederung oder weitere Qualifizierung, gemeinschaftliche Stadtteilaktionen initiieren etc.). Diese Ziele verfolgen in unterschiedliche Weise viele Beratungsangebote und Initiativen in SkF Ortsvereinen.

Das Beratungs- und Hilfeangebot richtet sich an Frauen und Familien unabhängig von Nationalität, Weltanschauung und Konfession.