Sammelversicherung 2010: Hinweise zu den Sammelverträgen des SkF

Lokale Bündnisse für Familie

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsleben

Info-Broschüre aus der Katholischen Familienarbeit
Der Verein Elternbriefe du + wir hat eine Info-Broschüre für Familien zusammengestellt, die insbesondere junge Familien über die Angebote der katholischen Kirche und der Caritas informiert und Kontaktadressen nennt. Die Elternbriefe du + wir sind ein verlässlicher, lebensnaher Begleiter für Eltern durch die ersten neun Lebensjahre ihrer Kinder. Eine breite Palette von Frühen Hilfen unterstützt werdende und junge Eltern von Anfang an, wenn sie sich unsicher fühlen. Dazu gehören die Schwangerschaftsberatung und Beratungsstellen für Frühförderung ebenso wie Familienpaten, Eltern-Kind-Gruppen und Erziehungskurse. Ein Netz von Beratungsstellen hilft bei Ehekonflikten und Erziehungsschwierigkeiten genauso wie bei Schulden oder Streitigkeiten mit Vermietern und Behörden.
Die Broschüre “Familie - gewusst wie” kann bei der AKF - Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V., Mainzerstraße 47, 53179 Bonn,
info@akf-bonn.de in kleineren Mengen kostenlos angefordert werden.
Quelle: Infodienst DCV, Referat Familie und Generationen, 27/2009 v. 23.9.09.

Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland
Der erste “Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland - Eine Standortbestimmung” liefert bis auf Kreisebene einen umfassenden und anschaulichen Überblick über die Unterschiede zwischen den Bundesländern bei der Umsetzung wichtiger gleichstellungspolitischer Ziele und der Schaffung gleichstellungsförderlicher Rahmenbedingungen. Erstmals werden alle vorliegenden Statistiken zu einem ländereinheitlichem Indikatorensystem zusammengeführt und damit der Stand der Gleichstellung vergleichbar in Karten und Tabellen abgebildet. Download


Der „Kompass Erziehung“ gibt Orientierung und Hilfestellungen, die Eltern und die ganze Familie stärken. An den Ausführungen zu den Stichworten haben u. a. Referentinnen der SkF Zentrale mitgearbeitet. Das Stichwortverzeichnis wird weiter aufgebaut. Der „Kompass Erziehung“ ist im Internet unter http://www.familien-wegweiser.de/bmfsfj/generator/wegweiser/kompass-erziehung.html abrufbar.

Leitlinien einer familienpolitischen Positionierung des Sozialdienst katholischer Frauen
Die Leitlinien wurden
am 24.06.2009 während der SkF-Delegiertenversammlung in München-Freising beschlossen. Leitidee sind grundlegende familienpolitische Zielformulierungen, die eine Art „Rahmen“ bzw. „Hintergrundfolie“ für die Erarbeitung von Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen oder für die Herausgabe von Pressemeldungen zu aktuellen politischen Themen bilden und damit zeitnahe Reaktionen ermöglichen, z. B. im aktuellen Bundestagswahlkampf. Dabei behält der SkF die „Option für die Armen“ im Blick und setzt sich anwaltschaftlich für Familien mit Niedrigeinkommen, Arbeitslose, Alleinerziehende oder Kranke/Behinderte ein.
Die Leitlinien finden Sie unter fam pol Leitl  _Endfassung 26 6 09_

Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Vorstände gefährden Gemeinnützigkeit

Neufassung der Richtlinien für die Erteilung einer Erlaubnis zur Übernahme von Vereinsvormund-schaften
Der Landschaftsverband Rheinland-Landesjugendamt und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe-Landesjugendamt haben jeweils eine gleich lautende Neufassung der Richtlinien für die Erteilung einer Erlaubnis zur Übernahme von Vereinsvormundschaften und -pflegschaften über Minderjährige gem. § 54 SGB VIII i. V. m. § 1791a BGB herausgegeben. Diese sind am 1. Juli 2009 in Kraft getreten.

„Engagement macht stark“ – Aktionswoche und Engagementpreis

Ab sofort können eigene Projekte und Aktivitäten zur diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements unter dem Motto „Engagement von Jung und Alt“ in den Veranstaltungskalender 2009 eingetragen oder nach Veranstaltungen gesucht werden. Ob Freiwilligentag, Fachveranstaltung oder Tag der offenen Tür – jede Aktivität unterstützt die Woche des bürgerschaftlichen Engagements. Nutzen Sie die Aktionswoche, um auf Ihre Projekte und Initiativen aufmerksam zu machen. Unter diesem Link können Sie Ihre Veranstaltung
eintragen. In der aktuellen Ausgabe des Magazins zur Aktionswoche „Engagement macht stark“. stehen die verschiedenen Facetten des generationenübergreifenden Engagements im Fokus. Das Magazin kann bestellt werden unter Tel. 030 62980-120 oder per Mail  aktionswoche@b-b-e.de. Inhaltsverzeichnis/Magazin / Formular Magazinbestellung

Artikel zur Umsatzsteuerbefreiung von Betreuungsleistungen von Friedrich Dickopp und Torsten Hellwig (Steuerberater bei der Solidaris Revisions-GmbH) aus „neue caritas“ 9/2009.

Neues Förderprogramm des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die Wohlfahrtspflege

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (MBAS) fördert aus den Mitteln des ESF Personalentwicklungsprojekte, die eine hohe Qualität sozialer Dienstleistungen in der Sozialwirtschaft sicherstellen. Der nächste Aufruf ist für September 2009 geplant. Eingereichte Projektvorschläge werden dem zuständigen „Steuerer“ des jeweiligen Spitzenverbandes zur Stellungnahme vorgelegt. Für den Bereich der Caritas ist dies Reinhard Kühn, DICV Hildesheim,
kuehn@caritas-dicvhildesheim.de. Weitere Informationen unter www.bagfw-esf.de. Quelle: Europa und Arbeitsmarkt, Jahrgang 7, Heft 1, März 2009, DICV Köln, Abteilung Europa und Arbeitsmarktpolitik.

bke-Onlineberatung
Die
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bietet im Auftrag des Bundesfamilienministeriums Expertenchats zu "Virtuelle Lebenswelten" für Jugendliche und Eltern an. Aus Anlass des Amoklaufs von Winnenden hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e. V. (bke) beauftragt, eine Serie von Chats für Jugendliche und Eltern zum Thema "Virtuelle Lebenswelten" anzubieten. Weitere Informationen finden Sie unter www.bke-beratung.de

Statistik der Schwangerschaftsabbrüche 2008 veröffentlicht
Wie jedes Jahr veröffentlicht das Statistische Bundesamt im Frühjahr die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland. Die aktuellen Zahlen für 2008 liegen nun vor Schwangerschaftsabbrüche_2008 . Demnach ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf rund 114.500 gesunken. Dabei hatten die unter 18-Jährigen daran einen Anteil von knapp 5 Prozent. Mehr als 97 Prozent der gemeldeten Abbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Eine medizinische und eine kriminologische Indikation waren in weniger als drei Prozent der Fälle die Begründung für den Schwangerschaftsabbruch. Im Anhang der Statistik findet sich eine Übersicht über die Entwicklung der Zahlen von Schwangerschaftsabbrüchen von 1996 bis 2008 sowie eine Aufstellung über die Zahlen von 1996 bis 2008 der Schwangerschaftsabbrüche je 10000 Frauen im gebärfähigen Alter nach Land des Wohnsitzes und Altersgruppen der Frauen.

Auf der Internetseite des Statistischen Bundesamtes (
www.destatis.de) steht der Datenreport 2008 als Download zur Verfügung. Der Datenreport enthält umfangreiche Informationen unter anderem zu den Themen Familie, Lebensformen und Kinder sowie Bildung, Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit, Sozialstruktur und soziale Lagen etc. Download

McKinsey-Studie: Spendenaufkommen in Deutschland lässt sich um 50 Prozent erhöhen

Aktuelles zum Bundesdatenschutzgesetz

Neuer Familienreport 2009 vom BMFSFJ vorgestellt

Sondermitteilung zu Europäischen Integrationsfonds und Europäischen Rückkehrfonds
Informationen zu den jüngsten Ausschreibungen des Europäischen Integrationsfonds und des Europäischen Rückkehrfonds vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Neue Orientierungshilfe des DCV zum Rechtsdienstleistungsgesetz

Bundesforum Familie stellt aktuelle Studienergebnisse vor

Aktuelle Entscheidungen zum Unterhaltsrecht

Positionspapier des Deutschen Vereins zum Deutschen Qualifikationsrahmen

Deutscher Fundraising Verband verabschiedet Ethik-Grundregeln

Festvortrag „Was würde Agnes-Neuhaus dazu sagen?“ Gaby Hagmans beleuchtet aktuelle sozialpolitische Fragestellungen Festvortrag 100 Jahre Ortsverein Wiesbaden, © SkF e. V.  Wiesbaden
http://www.skf-wiesbaden.de/3344SKF_Geschichte_Festveranstaltung_Festvortrag.html

Pflegereform tritt im Juli in Kraft

Information zur geplanten Aufstockung des Modellprogramms Schulverweigerung - Die zweite Chance
http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/kinder-und-jugend,did=109272.html

2010 wird das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

Stellungnahme zur aktuellen Diskussion um eine Verschärfung des Jugendstrafrechts
Die folgende Resolution gegen die Verschärfung des Jugendstrafrechts wird von fast 1000 Hochschullehrer/
innen und Praktiker/innen der Jugendstrafrechtspflege unterstützt.
http://www.dvjj.de/artikel.php?artikel=989

Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen
Über diese Feststellung diskutieren der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus, die Bundesgeschäfts-führerin des SkF Gaby Hagmans (Quelle: Kolpingwerk Deutschland gGmbH)

Stellungnahme des SkF und DCV zum Entwurf eines Gesetzes zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls

Neue Chancen für die Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit

Deutscher Verein: Empfehlende Hinweise zur Umsetzung des Persönlichen Budgets nach SGB IX

Rechtliche Betreuung/Beratung zur Vorsorgevollmacht

Beratung zu Fragen der Rechtlichen Betreuung

Arbeitsmaterialien Rechtliche Betreuung: Bewerbungsbogen ehrenamtlicher Betreuer
Betreuungsplan/Hilfeplan

Stellungnahme zum Regierungsentwurf für ein „Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements “

Arbeitsjuristische Information zum Thema „Verlängerung befristeter Verträge“

Informationen zum Modellprojekt „Mehrgenerationenhäuser“

Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" erhält neuen Schub

Beratung zu Vorsorgevollmacht - Eine Orientierungshilfe für die Vereine


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