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BAGFW-Stellungnahme und Kritik der Verbände während der Anhörung zur geplanten Kürzung beim Elterngeld Die Stellungnahme der BAGFW zum Referentenentwurf für einen Beitrag zum Haushaltsbegleitgesetz der das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) betrifft sowie die Kritik am Referentenentwurf im Rahmen der Anhörung der Verbände am 28. Juli 2010.
Empfehlungen des Deutschen Caritasverbandes zur Prävention von sexuellem Missbrauch sowie zum Verhalten bei Missbrauchsfällen in den Diensten und Einrichtungen der Caritas, insbesondere in der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe
Dokumentation des Workshops des DCV „Ganz easy von der Projektidee zur Antragstellung“
Handlungsbedarf nach Rücknahme des Vorbehalts gegen die UN-Kinderrechtskonvention
Broschüre Familie - gewusst wie”
Familienreport 2010
Lokale Bündnisse für Familie
Initiative Transparente Zivilgesellschaft
Angesparte Grundrente nach Opferentschädigungsgesetz grundsätzlich kein verwertbares Vermögen Das Bundesverwaltungsgericht hat am 27. Mai 2010 abschließend in seinem Urteil bestätigt, dass der Einsatz einer angesparten monatlichen Grundrente nach dem Opferentschädigungsgesetz als Vermögen zur Deckung eines sozialhilferechtlichen Bedarfs grundsätzlich eine Härte bedeutet und daher regelmäßig nicht verlangt werden darf (weitere Details siehe Presseerklärung). In seiner Information zu dieser Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts empfiehlt Herr Oehlmann-Austermann vom LWL-Landesjugendamt Westfalen Vormündern zumindest bei Vorliegen eines strafrechtlichen Urteils gegen den/die Täter vorsorglich Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz/ Bundesversorgungsgesetz zu beantragen.
Geragogik. Das Lehrbuch. Elisabeth Bubolz-Lutz, Eva Gösken, Cornelia Kricheldorff, Renate Schramek weiter
Bundesweites Treffen für Adoptivfamilien: Termin und Ort: 11. - 12. September 2010 in der Jugendherberge Bonn, Haager Weg 42 in 53127 Bonn. Hinweise und Themenwünsche berücksichtigen wir gerne!
Vermittlung von Unternehmenskooperationen
Sammelversicherung 2010: Hinweise zu den Sammelverträgen des SkF
Info-Broschüre aus der Katholischen Familienarbeit Der Verein Elternbriefe du + wir hat eine Info-Broschüre für Familien zusammengestellt, die insbesondere junge Familien über die Angebote der katholischen Kirche und der Caritas informiert und Kontaktadressen nennt. Die Elternbriefe du + wir sind ein verlässlicher, lebensnaher Begleiter für Eltern durch die ersten neun Lebensjahre ihrer Kinder. Eine breite Palette von Frühen Hilfen unterstützt werdende und junge Eltern von Anfang an, wenn sie sich unsicher fühlen. Dazu gehören die Schwangerschaftsberatung und Beratungsstellen für Frühförderung ebenso wie Familienpaten, Eltern-Kind-Gruppen und Erziehungskurse. Ein Netz von Beratungsstellen hilft bei Ehekonflikten und Erziehungsschwierigkeiten genauso wie bei Schulden oder Streitigkeiten mit Vermietern und Behörden. Die Broschüre “Familie - gewusst wie” kann bei der AKF - Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V., Mainzerstraße 47, 53179 Bonn, info@akf-bonn.de in kleineren Mengen kostenlos angefordert werden. Quelle: Infodienst DCV, Referat Familie und Generationen, 27/2009 v. 23.9.09.
Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen Über diese Feststellung diskutieren der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus, die Bundesgeschäfts-führerin des SkF Gaby Hagmans (Quelle: Kolpingwerk Deutschland gGmbH)
Stellungnahme des SkF und DCV zum Entwurf eines Gesetzes zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls 
Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland Der erste “Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland - Eine Standortbestimmung” liefert bis auf Kreisebene einen umfassenden und anschaulichen Überblick über die Unterschiede zwischen den Bundesländern bei der Umsetzung wichtiger gleichstellungspolitischer Ziele und der Schaffung gleichstellungsförderlicher Rahmenbedingungen. Erstmals werden alle vorliegenden Statistiken zu einem ländereinheitlichem Indikatorensystem zusammengeführt und damit der Stand der Gleichstellung vergleichbar in Karten und Tabellen abgebildet. Download
Der „Kompass Erziehung“ gibt Orientierung und Hilfestellungen, die Eltern und die ganze Familie stärken. An den Ausführungen zu den Stichworten haben u. a. Referentinnen der SkF Zentrale mitgearbeitet. Das Stichwortverzeichnis wird weiter aufgebaut. Der „Kompass Erziehung“ ist im Internet unter http://www.familien-wegweiser.de/bmfsfj/generator/wegweiser/kompass-erziehung.html abrufbar.
Leitlinien einer familienpolitischen Positionierung des Sozialdienst katholischer Frauen Die Leitlinien wurden am 24.06.2009 während der SkF-Delegiertenversammlung in München-Freising beschlossen. Leitidee sind grundlegende familienpolitische Zielformulierungen, die eine Art „Rahmen“ bzw. „Hintergrundfolie“ für die Erarbeitung von Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen oder für die Herausgabe von Pressemeldungen zu aktuellen politischen Themen bilden und damit zeitnahe Reaktionen ermöglichen, z. B. im aktuellen Bundestagswahlkampf. Dabei behält der SkF die „Option für die Armen“ im Blick und setzt sich anwaltschaftlich für Familien mit Niedrigeinkommen, Arbeitslose, Alleinerziehende oder Kranke/Behinderte ein. Die Leitlinien finden Sie unter fam pol Leitl _Endfassung 26 6 09_
Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Vorstände gefährden Gemeinnützigkeit
Neufassung der Richtlinien für die Erteilung einer Erlaubnis zur Übernahme von Vereinsvormund-schaften Der Landschaftsverband Rheinland-Landesjugendamt und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe-Landesjugendamt haben jeweils eine gleich lautende Neufassung der Richtlinien für die Erteilung einer Erlaubnis zur Übernahme von Vereinsvormundschaften und -pflegschaften über Minderjährige gem. § 54 SGB VIII i. V. m. § 1791a BGB herausgegeben. Diese sind am 1. Juli 2009 in Kraft getreten.
Neues Förderprogramm des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die Wohlfahrtspflege Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (MBAS) fördert aus den Mitteln des ESF Personalentwicklungsprojekte, die eine hohe Qualität sozialer Dienstleistungen in der Sozialwirtschaft sicherstellen. Der nächste Aufruf ist für September 2009 geplant. Eingereichte Projektvorschläge werden dem zuständigen „Steuerer“ des jeweiligen Spitzenverbandes zur Stellungnahme vorgelegt. Für den Bereich der Caritas ist dies Reinhard Kühn, DICV Hildesheim, kuehn@caritas-dicvhildesheim.de. Weitere Informationen unter www.bagfw-esf.de. Quelle: Europa und Arbeitsmarkt, Jahrgang 7, Heft 1, März 2009, DICV Köln, Abteilung Europa und Arbeitsmarktpolitik.
bke-Onlineberatung Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bietet im Auftrag des Bundesfamilienministeriums Expertenchats zu "Virtuelle Lebenswelten" für Jugendliche und Eltern an. Aus Anlass des Amoklaufs von Winnenden hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e. V. (bke) beauftragt, eine Serie von Chats für Jugendliche und Eltern zum Thema "Virtuelle Lebenswelten" anzubieten. Weitere Informationen finden Sie unter www.bke-beratung.de
Statistik der Schwangerschaftsabbrüche 2008 veröffentlicht Wie jedes Jahr veröffentlicht das Statistische Bundesamt im Frühjahr die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland. Die aktuellen Zahlen für 2008 liegen nun vor Schwangerschaftsabbrüche_2008 . Demnach ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf rund 114.500 gesunken. Dabei hatten die unter 18-Jährigen daran einen Anteil von knapp 5 Prozent. Mehr als 97 Prozent der gemeldeten Abbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Eine medizinische und eine kriminologische Indikation waren in weniger als drei Prozent der Fälle die Begründung für den Schwangerschaftsabbruch. Im Anhang der Statistik findet sich eine Übersicht über die Entwicklung der Zahlen von Schwangerschaftsabbrüchen von 1996 bis 2008 sowie eine Aufstellung über die Zahlen von 1996 bis 2008 der Schwangerschaftsabbrüche je 10000 Frauen im gebärfähigen Alter nach Land des Wohnsitzes und Altersgruppen der Frauen.
Auf der Internetseite des Statistischen Bundesamtes (www.destatis.de) steht der Datenreport 2008 als Download zur Verfügung. Der Datenreport enthält umfangreiche Informationen unter anderem zu den Themen Familie, Lebensformen und Kinder sowie Bildung, Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit, Sozialstruktur und soziale Lagen etc. Download
McKinsey-Studie: Spendenaufkommen in Deutschland lässt sich um 50 Prozent erhöhen
Aktuelles zum Bundesdatenschutzgesetz
Sondermitteilung zu Europäischen Integrationsfonds und Europäischen Rückkehrfonds Informationen zu den jüngsten Ausschreibungen des Europäischen Integrationsfonds und des Europäischen Rückkehrfonds vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
Neue Orientierungshilfe des DCV zum Rechtsdienstleistungsgesetz
Bundesforum Familie stellt aktuelle Studienergebnisse vor
Aktuelle Entscheidungen zum Unterhaltsrecht
Positionspapier des Deutschen Vereins zum Deutschen Qualifikationsrahmen
Deutscher Fundraising Verband verabschiedet Ethik-Grundregeln
Festvortrag „Was würde Agnes-Neuhaus dazu sagen?“ Gaby Hagmans beleuchtet aktuelle sozialpolitische Fragestellungen Festvortrag 100 Jahre Ortsverein Wiesbaden, © SkF e. V. Wiesbaden http://www.skf-wiesbaden.de/3344SKF_Geschichte_Festveranstaltung_Festvortrag.html
Pflegereform tritt im Juli in Kraft
Information zur geplanten Aufstockung des Modellprogramms Schulverweigerung - Die zweite Chance http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/kinder-und-jugend,did=109272.html
Neue Chancen für die Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit
Deutscher Verein: Empfehlende Hinweise zur Umsetzung des Persönlichen Budgets nach SGB IX 
Stellungnahme zum Regierungsentwurf für ein Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements 
Arbeitsjuristische Information zum Thema „Verlängerung befristeter Verträge“
Informationen zum Modellprojekt „Mehrgenerationenhäuser“
Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende
Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" erhält neuen Schub
Beratung zu Vorsorgevollmacht - Eine Orientierungshilfe für die Vereine 
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