Kontakt

Frühe Hilfen

Dr. Petra Kleinz

Dr. Petra Kleinz
Diplom-Pädagogin
Tel. 0231 557026-41
kleinz@skf-zentrale.de  

 
Downloads

Bericht 2015 nach dem Social Reporting Standard (SRS) 
Guter Start ins Leben – Frühe Hilfen im SkF
 (PDF, 5579 kB)

Rahmenkonzept Früher Hilfen im SkF
(PDF, 148 kB)

Abschlussbericht Kooperationen im Bereich Früher Hilfen
Zur Kooperation der Ortsvereine des SkF mit Einrichtungen und Diensten des Gesundheitswesens im Kontext Früher Hilfen (PDF, 976 kB)

Zusammenfassung und Interpretation der Forschungsergebnisse für die Praxis vor Ort - Kooperationen im Bereich Frühe Hilfen  (PDF, 579 kB)

Handreichung - Schwangerschaftsberatungsstellen in Netzwerken Frühe Hilfen   (PDF, 2.458 kB)

 
Literatur

Petra Kleinz: Einfach mal unbeschwert Kind sein dürfen - Patenschaften als Ressource für Kinder psychisch kranker Eltern, neue praxis 5/2014, Seite 523-529

Michael Hipp / Dr. Petra Kleinz: Frühe Hilfen: damit die Mutter-Kind-Bindung gelingt , neue caritas 21/2014, Seite 10-12

Michael Hipp / Dr. Petra Kleinz: Mütter mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) , ZKJ, 8/2014, Seite 316-319. Bundesanzeiger Verlag, www.zkj-online.de

 
Weitere Informationen

Datenreport Frühe Hilfen 2015

Das Bundeskabinett hat den Bericht zur Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes beschlossen. Der Bericht weist auf schon erreichte aber auch noch ausstehende Verbesserungen im Kinderschutz hin - z. B. auf die Stärkung von Pflegekindern und ihren Familien.

 
Da sein, Leben helfen  

Guter Start ins Leben - Frühe Hilfen
Logo des Projekts Guter Start ins Leben
im SkF 

Der SkF bietet Frühe Hilfen unter dem Namen "Guter Start ins Leben" an. Dabei erreicht der SkF durch seine Ortsvereine in vielfältigen Diensten und Einrichtungen, wie zum Beispiel in der Schwangerschaftsberatung junge Mütter und Eltern oft schon während der Schwangerschaft.

Auch wenn durch die Politik erst seit Ende 2006 der Ansatz "Frühe Hilfen" in den Fokus gerückt wurde, können die SkF Ortsvereine auf eine lange Tradition in der präventiven Arbeit mit Schwangeren und Müttern mit Kindern bis drei Jahren zurückblicken.

Frühe Hilfen sind lokale und regionale Unterstützungssysteme mit koordinierten Hilfsangeboten für Eltern und Kinder. Sie beginnen oft schon in der Schwangerschaft, haben ihren Schwerpunkt aber in den ersten drei Lebensjahren. Sie zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen Frühe Hilfen insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Beziehungs- und Erziehungskompetenz von (werdenden) Müttern und Vätern leisten. Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe. (Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH.

Frühe Hilfen tragen in der Arbeit mit den Familien dazu bei, dass Risiken für das Wohl und die Entwicklung des Kindes frühzeitig wahrgenommen und reduziert werden. Wenn die Hilfen nicht ausreichen, eine Gefährdung des Kindeswohls abzuwenden, sorgen Frühe Hilfen dafür, dass weitere Maßnahmen zum Schutz des Kindes ergriffen werden.

Der SkF Gesamtverein hat gemeinsam mit den Ortsvereinen Frankfurt, Freiburg und Neuss eine auf drei Jahre angelegte Modellphase "Guter Start ins Leben" durchgeführt, dessen Evaluationsergebnisse die fachliche Basis zur Entwicklung eines einheitlichen Rahmenkonzepts Früher Hilfen bilden. Das Rahmenkonzept "Guter Start ins Leben" des SkF ist sehr weit gefasst und hat für die Ortsvereine eine fachlich empfehlende Funktion für den Bereich Früher Hilfen. Es will Impulse und Anregungen geben und Entwicklungsprozesse in Gang setzten. Damit die vielfältigen Angebote der Ortsvereine unter dem Namen "Guter Start ins Leben" auftreten können, müssen sich diese mit den im Rahmenkonzept beschriebenen Zielen von "Guter Start ins Leben", wie zum Beispiel der Stärkung der elterlichen Erziehungs- und insbesondere auch Beziehungskompetenz identifizieren.