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Info-Dienst |
Herausgeber: Sozialdienst katholischer
Frauen Gesamtverein e. V. Verantwortlich: Gaby Hagmans,
Bundesgeschäftsführerin Redaktion: Agnes-Neuhaus-Straße 5, 44135 Dortmund Telefon: +49 231 557026-0, Telefax:
+49 231 557026-60 E-Mail: plonka@skf-zentrale.de, Internet: www.skf-zentrale.de |
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Juli 2010 |
Auf
einen Blick
Arbeit mit
allein Erziehenden
ESF-Bundesprogramm „Netzwerke wirksamer Hilfen für
Alleinerziehende“
Netzwerke für Alleinerziehende
Verordnung des BMAS regelt Anrechnung von Schülereinkommen
neu
Ehrenamt
Ehrenamtsfonds „Sozial couragiert“ - Bewerbungsschluss:
30. September 2010
Kinder- und
Jugendhilfe
Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes zur
Verbleibensanordnung für Pflegekinder
Qualitätshandbuch der Westfälischen Pflegefamilien (WPF)
Ombudschaft in der Jugendhilfe: Positionspapier des
Bundesnetzwerk Ombudschaft
Heranziehung zu Kosten nach §§ 90 ff. SGB VIII:
Gemeinsame Empfehlungen
Öffentlichkeitsarbeit
Pressemitteilungen/Veröffentlichungen der
Bundesgeschäftsstelle des SkF
Aktion Sonderverkauf SkF-Fruchtgummitüten bis Ende August
2010
BfS startet 7. Wettbewerb Sozialkampagne -
Einsendeschluss: 31. Oktober 2010
Schwangerschafts-
und Familienberatung
SkF-Stiftung Agnes Neuhaus
SkF-Stiftungspreis 2011 ausgeschrieben - Einsendeschluss:
31. Oktober 2010
Erster STIFTUNGSBRIEF informiert über Aktuelles aus der
Stiftung
Sozialmarketing
Mailingdienstleistungen werden teurer
Vereinfachter Eintrag in die Robinsonliste
HelpDirect
startet Transparenz-Bewertungssystem HelpRank
gutmobil fördert Hilfsprojekte
Wikando präsentiert FundraisingBox für Online-Fundraising
Arbeit mit allein Erziehenden
Das
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Auf
der Internetseite www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de stehen die
Präsentationen der Impulsveranstaltung „Netzwerken für Alleinerziehende“ als
Downloads zur Verfügung. Am 28. Juni 2010 wurden in Berlin erste Ergebnisse aus
den zwölf Pilotstandorten des Modellprojekts „Vereinbarkeit von Familie und
Beruf für Alleinerziehende“ vorgestellt, von denen einige auch auf der Veranstaltung
präsentiert wurden. Link: http://www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de/ / zurück
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Einkommen
von Schüler/innen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, bleibt
bei der Einkommensanrechnung im SGB II unberücksichtigt, wenn die Tätigkeit
max. vier Wochen pro Jahr verrichtet wird und der Verdienst 1.200 Euro nicht
übersteigt. Weitere Informationen: DCV Infoservice
/ zurück
Ehrenamt
Jährlich arbeiten zahlreiche
ehrenamtlich tätige Frauen und Männer in Zusammenhang mit der jeweiligen
Caritas-Jahreskampagne an der Umsetzung sozialer Projekte. Damit sie ihre
Vorhaben auch dann realisieren können, wenn ihnen noch eine Anschubfinanzierung
oder restliche Geldmittel fehlen, bietet ihnen die Caritas in Kooperation mit
dem Unternehmenspartner Hyundai Motor Deutschland ab 2010 die Möglichkeit zur
Beantragung von Fördermitteln. Unter der Überschrift „Sozial couragiert“ stellt
Hyundai Motor Deutschland 40 x 1.000 Euro zur Verfügung.
Kinder- und Jugendhilfe
Der
Beschluss vom 31. März 2010 (
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Die
Westfälischen Pflegefamilien sind Sonderpflegestellen nach § 33 Satz 2 SGB
VIII. Nach dem Evaluationsprojekt der Fachhochschulen Dortmund und Münster
haben sich die Träger des Verbundsystems „Westfälische Pflegefamilien“ in einem
dreijährigen Prozess mit der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung
auseinandergesetzt. Ein Resultat ist das WPF-Handbuch. Dieses soll
kontinuierlich fortgeschrieben werden. Zur aktuellen Fassung des Handbuchs: http://www.lwl.org/LWL/Jugend/Landesjugendamt/LJA/erzhilf/Familie/wpf
/ zurück
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Das
Bundesnetzwerk hat ein Positionspapier zur
Stärkung der Betroffenenrechte in der Jugendhilfe vorgelegt. Es möchte damit
eine Debatte zur Notwendigkeit von unabhängigen Ombudschaftsstellen im Bereich der
Kinder- und Jugendhilfe anstoßen und für die gesetzliche Verankerung wie die
strukturelle und finanzielle Sicherung eintreten. Das Positionspapier ist an
alle Bundestagsfraktionen verschickt worden. Im September sind Gespräche mit
den Parteien geplant. / zurück
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Der
Runde Tisch hat sich Anfang Juli zu seiner achten Sitzung getroffen. Im
Mittelpunkt stand die umfassende Betrachtung des Unrechts aus rechtlicher und
pädagogischer Sicht. Grundlage der Diskussion bildeten zwei Expertisen. Eine
befasst sich mit Rechtsfragen der Heimerziehung, die andere mit den
Erziehungsvorstellungen in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre. Eine
dritte Expertise geht der Frage nach, „Was hilft ehemaligen Heimkindern bei der
Bewältigung ihrer komplexen Traumatisierung?“ Die Expertisen sind abrufbar
unter http://www.rundertisch-heimerziehung.de/downloads.htm
/ zurück
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Unter
bestimmten Voraussetzungen sind junge Menschen und ihre Eltern an den Kosten
der beantragten bzw. veranlassten Maßnahme zu beteiligen. Die Arbeitsgemeinschaft
der Jugendämter der Länder und verschiedener Landesjugendämter hat eine
Überarbeitung der Gemeinsamen Empfehlungen vorgelegt. Link zur aktuellen Fassung
/ zurück
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Das
einzige umfassende Rechtshandbuch zum Thema Vormundschaft/Pflegschaft/Beistandschaft
von Professor Helga Oberloskamp steht als dritte völlig neu bearbeitete Auflage
zur Verfügung. Oberloskamp, Vormundschaft, Pflegschaft und Beistandschaft für
Minderjährige, 3. Auflage, C. H. Beck, 2010. / zurück
Öffentlichkeitsarbeit
·
Nr. 8,
06.07.10: 450.445 Euro für Kinder in Not -
Sternstunden unterstützt Kinderhilfsprojekte des SkF
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Der
Geschäftsbericht 2009 des SkF Gesamtverein ist online http://www.skf-zentrale.de/SKF_GB_2009.pdf
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Das Haltbarkeitsdatum der SkF-Fruchtgummitüten läuft
am 31.08.2010 ab. Aus diesem Grund findet ein Sonderverkauf unserer
Restbestände statt. Sie erhalten die SkF-Fruchtgummitüten für 0,10 Euro zzgl. 7% MwSt.
(alter Preis 0,20 Euro). Bezug: info@skf-zentrale.de / zurück
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Ab sofort läuft die Ausschreibung des
7. Wettbewerbs Sozialkampagne der Bank für Sozialwirtschaft AG (BfS). Gesucht
werden bundesweit die innovativsten und aufmerksamkeitsstärksten Werbekampagnen
zu sozialen Fragestellungen. Teilnahmeberechtigt sind Einrichtungen und
Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens sowie deren Agenturen, die
seit dem Jahr 2008 eine Werbekampagne zu einem sozialen Thema realisiert haben.
Der seit 1998 zweijährig ausgerichtete Wettbewerb ist mit insgesamt 18.000 Euro
dotiert (1. Preis: 10.000 Euro, 2. Preis: 5.000 Euro, 3. Preis: 3.000 Euro).
Die eingereichten Kampagnen werden nach Idee, Innovationskraft,
Aufmerksamkeitsstärke, Zielsetzung und Umsetzung des Anliegens sowie
Spendenakquisition bewertet. Erstmals ist der Bewertungsfokus zudem nicht
ausschließlich auf das Medium „Anzeige“ gerichtet, sondern auf die Wirkung
aller Kampagnenelemente. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen unter www.sozialbank.de. / zurück
Schwangerschafts-
und Familienberatung
Anmeldungen
bitte schriftlich bis zum 13. August 2010. Einladung und Programm / Anmeldung
/ zurück
SkF-Stiftung Agnes Neuhaus
Erstmals schreibt die SkF-Stiftung
Agnes Neuhaus den SkF-Stiftungspreis aus. Der Themenschwerpunkt für den
SkF-Stiftungspreis 2011 lautet: „Neue Wege zur Eigenaktivierung von Menschen in
Armut - Förderung einer eigenverantwortlichen Lebensgestaltung“. Der SkF-Stiftungspreis
fördert vorbildliche und zukunftsweisende Projekte des Sozialdienst
katholischer Frauen. Die ausgezeichneten Projekte erhalten über den
SkF-Stiftungspreis einen größeren Bekanntheitsgrad im SkF und auch über den SkF
hinaus. Ein weiteres Ziel ist es, die prämierten Best-practice-Projekte im
Verband zu multiplizieren und zu neuen Projektideen anzuregen, um Menschen in
Not noch effektiver und nachhaltiger unterstützen zu können. Bewerben können
sich alle SkF Orts- und Diözesanvereine, die Landesstelle Bayern sowie der SkF
Gesamtverein. Der SkF-Stiftungspreis 2011 wird mitgetragen von der
Unternehmensgruppe Tengelmann. Das Unternehmen unterstützt den
SkF-Stiftungspreis mit 2.500 Euro. Weitere 2.500 Euro stellt die SkF-Stiftung
Agnes Neuhaus. Der Preisträger erhält damit insgesamt 5.000 Euro. Weitere
Informationen, die Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeformular finden Sie
unter http://www.skf-stiftung.de/html/skf-stiftungspreis.html. / zurück
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Über
den STIFTUNGSBRIEF wird die SkF-Stiftung Agnes Neuhaus hin und wieder über
Neuigkeiten und Aktuelles aus der Stiftung berichten. Der erste STIFTUNGSBRIEF
wurde im Juli an Freunde und Förderer der Stiftung sowie an Interessierte
versandt. Zum STIFTUNGSBRIEF Juli 2010.
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Sozialmarketing
Transparency
International Deutschland e.V. hat in der vergangenen Woche gemeinsam mit zahlreichen
Partnern aus dem gemeinnützigen Sektor die Initiative Transparente Zivilgesellschaft
vorgestellt. Ziel der Initiative ist es, einen einheitlichen Transparenz-Mindeststandard
im gesamten Dritten Sektor zu etablieren. Bisherige Transparenz-Initiativen aus
dem Sektor selbst decken laut den Initiatoren nur einen jeweils kleinen
Ausschnitt an Organisationen ab. Um den gesamten dritten Sektor zu erfassen, haben
sich jetzt auf Vorschlag von Transparency Deutschland zahlreiche Organisationen
zum Trägerkreis der Initiative Transparente Zivilgesellschaft
zusammengeschlossen. Zu den tragenden Dachverbänden gehören neben dem Deutschen
Fundraising Verband u. a. der Bundesverband Deutscher Stiftungen, der Deutsche
Kulturrat, der Deutsche Spendenrat, der Verband Entwicklungspolitik Deutscher
Nichtregierungsorganisationen VENRO und der Deutsche Naturschutzring. Die
Initiatoren erhoffen sich eine große Breitenwirkung, denn die Transparenz-Mindestanforderungen
der Initiative lassen sich von gemeinnützigen Organisationen aller Größen,
Sparten und Rechtsformen leicht umsetzen. Organisationen, die sich der
Initiative anschließen, erklären sich durch eine Selbstverpflichtung zur
Offenlegung von wichtigen Informationen in einem einheitlichen Format bereit;
dazu gehören die Satzung, die Namen der wesentlichen Entscheidungsträger sowie
Angaben über Mittelherkunft, Mittelverwendung und Personalstruktur. Auf ihrer
Internetseite verknüpfen sie diese Informationen gut sichtbar mit dem Logo der
Initiative. Mit dem vorgestellten Transparenz-Mindeststandard geht die
Initiative über die rechtlich verpflichtende Offenlegung für gemeinnützige Organisationen
in Deutschland hinaus. Auf www.transparente-zivilgesellschaft.de
wird zudem eine Liste aller unterzeichnenden Organisationen veröffentlicht.
Weitere Informationen zur Initiative unter: www.transparente-zivilgesellschaft.de.
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Nach
der künftigen Umsatzsteuer auf Porto müssen die deutschen NGOs noch mit
weiteren Kostensteigerungen ihrer Mailingkampagnen rechnen. Künftig müssen alle
Mailingdienstleistungen einheitlich mit dem Regelsteuersatz von 19 Prozent
belegt werden. Hintergrund ist ein Urteil des Bundesfinanzhofs vom 15. Oktober
2009. Ein Dienstleister hatte gegen die einheitliche Besteuerung seiner
Leistungen im Rahmen einer Mailingkampagne geklagt. Bislang wurden
Spendenmailings oft als Informationsschriften eingeordnet und kreative Elemente
als urheberrechtlich geschützte Nebenleistungen deklariert. Damit fiel ein großer
Teil der Leistungen in den reduzierten Steuersatz von sieben Prozent. Dieser
Argumentation folgte der Bundesfinanzhof nicht. Die Richter sahen alle
Leistungen als eine einheitliche Dienstleistung an, die damit dem Regelsatz von
19 Prozent Umsatzsteuer unterliegt. Die Kosten für Mailingdienstleistungen
werden damit erheblich steigen. Da das Urteil noch in das Geschäftsjahr 2009
fällt, sind unter Umständen selbst für das Vorjahr erhebliche Nachzahlungen zu
erwarten. Das Urteil der höchsten deutschen Finanzgerichtsinstanz ist maßgebend
für zukünftige Verfahren und lässt damit keinen Spielraum bei zukünftigen
Steuerprüfungen. / zurück
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Verbraucher
können sich künftig auch online in die Robinsonliste des Deutschen
Dialogmarketing Verbands (DDV) eintragen. Bisher war dieser Eintrag nur
schriftlich möglich. Auf der Website www.ichhabediewahl.de
können Empfänger zwischen verschiedenen Optionen wählen: Adressierte
Werbebriefe können generell ausgeschlossen werden oder es kann anhand von 13
Kategorien selektiert werden, aus welchen Bereichen man keine adressierte
postalische Werbung erhalten möchte. Mittlerweile sind rund 725.000 Verbraucher
in der Liste eingetragen. / zurück
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Mit
HelpRank hat das Spendenportal HelpDirect ein übergeordnetes
Transparenz-Bewertungssystem von Hilfsorganisationen geschaffen. HelpRank ist
kein neues Siegel und auch keine neue Auszeichnung. Vielmehr bündelt HelpRank
alle bisherigen Siegel, Selbstverpflichtungen, Auszeichnungen und
Zertifizierungen und gewichtet diese nach deren Bedeutung zur Transparenz. Kumuliert
ergeben sie dann einen Wert, den „HelpRank“. Dieser wird bei allen Projekten
auf HelpDirect angezeigt. Den Hilfsorganisationen stellt HelpDirect demnächst
den jeweiligen eigenen HelpRank auch in Form eines kleinen Widget kostenlos zur
Verfügung, um ihn auf der eigenen Website zu veröffentlichen. Mit HelpRank will
HelpDirect den Spendern mehr Transparenz bei der Vielzahl der unterschiedlichen
Bewertungssysteme von Organisationen ermöglichen. / zurück
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Mit
gutmobil ist in Deutschland erstmals ein Mobilfunkangebot verfügbar, das seinen
Kunden ermöglicht, gemeinnützige Hilfsprojekte mit einer Spende von 3 Euro
monatlich zu unterstützen. Die gutmobil Kunden können dabei selbst auswählen,
welchem konkreten Hilfsprojekt ihre persönliche Spende zugeht. Ermöglicht
werden die Spenden und die günstigen Preise durch einen vollständigen Verzicht
von gutmobil auf klassische Werbung, die einen wesentlichen Kostenfaktor im
Mobilfunk darstellt. Zum Start von gutmobil profitieren anerkannte soziale
Projekte von den Spenden der gutmobil Kunden z. B. die Arche, christliches
Kinder- und Jugendwerk e.V., und das Projekt Anna, das sich unter der Schirmherrschaft
von Anna Netrebko um Heim- und Waisenkinder in Kaliningrad kümmert. Die Auswahl
der Hilfsprojekte soll stetig erweitert werden. Interessierte Hilfsprojekte,
die ebenfalls durch Spenden der gutmobil Kunden unterstützt werden möchten,
können sich bei www.gutmobil.de melden. / zurück
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Wikando
bietet mit der FundraisingBox eine erste Software-as-a-Service-Lösung für
Online-Fundraising und Spendermanagement auf dem deutschen Markt. Die
FundraisingBox integriert Spenderverwaltung und Online-Fundraisingtools in
einem Paket. Über www.fundraisingbox.com
können die Produkte abgerufen werden. Ein kostenloser Basisaccount bietet auch
kleineren Organisationen die Möglichkeit, den Service zu nutzen bzw. zu testen.
Weitere Informationen unter www.wikando.de.
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